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Programmbegleitende Evaluation

Wie kann der Zugang zur Kindertagesbetreuung möglichst niedrigschwellig gestaltet werden? Wie unterstützen Bildungsnetzwerke den Übergang in die Kita oder Kindertagespflege? Welche Qualifizierung benötigen die pädagogischen Fachkräfte für die Arbeit mit Familien, deren Lebenslagen mit besonderen Zugangshürden einhergehen? Diese Fragen untersucht von 2017 bis 2022 die programmbegleitende Evaluation des Bundesprogramms „Kita-Einstieg: Brücken bauen in frühe Bildung“.

Das Programm des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend wird von Prof. Dr. Timm Albers und seinem Team der AG inklusive Pädagogik der Universität Paderborn evaluiert. Im Fokus stehen die im Programm geförderten bedarfsorientierten Bildungsangebote und Strukturen. Ziel ist es, herauszufinden, wie der Zugang zur frühkindlichen Bildung, Erziehung und Betreuung bestmöglich gestaltet werden kann, um Familien möglichst niedrigschwellig zu erreichen.

In der Evaluation kommen verschiedene Methoden zum Einsatz. So werden zum Beispiel bundesweit Fragebögen eingesetzt und Koordinierungs- und Netzwerkstellen, die Fachkräfte sowie die angesprochenen Familien interviewt. Außerdem werden Netzwerkkarten erstellt, die zeigen, mit welchen weiteren Akteurinnen und Akteuren die Standorte zusammen arbeiten. Das Evaluations-Team wird außerdem einige Standorte besuchen und die Fachkräfte bei der Umsetzung der Angebote beobachten. 

Um den zeitlichen Aufwand für die geförderten Standorte möglichst gering zu halten, werden auch bereits vorhandene Dokumente genutzt und ausgewertet. Dazu zählen zum Beispiel die Interessensbekundungen der Standorte, ihre Angebotssteckbriefe, die Bedarfsanalysen sowie die Monitoring-Daten.

Die Ergebnisse werden praxisnah aufbereitet und den Akteurinnen und Akteuren der Bildungslandschaft zur Verfügung gestellt. 

In der Evaluation kommen verschiedene Methoden zum Einsatz. So werden zum Beispiel bundesweit Fragebögen eingesetzt und Koordinierungs- und Netzwerkstellen, die Fachkräfte sowie die angesprochenen Familien interviewt. Außerdem werden Netzwerkkarten erstellt, die zeigen, mit welchen weiteren Akteurinnen und Akteuren die Standorte zusammenarbeiten. Das Evaluations-Team wird außerdem einige Standorte besuchen und die Fachkräfte bei der Umsetzung der Angebote beobachten. 

Um den zeitlichen Aufwand für die geförderten Standorte möglichst gering zu halten, werden auch bereits vorhandene Dokumente genutzt und ausgewertet. Dazu zählen zum Beispiel die Interessensbekundungen der Standorte, ihre Angebotssteckbriefe, die Bedarfsanalysen sowie die Monitoring-Daten.

Die Ergebnisse werden praxisnah aufbereitet und den Akteurinnen und Akteuren der Bildungslandschaft zur Verfügung gestellt. So werden beispielsweise Auszüge aus der programmbegleitenden Evaluation in „Ein Blick auf: Kommunale Netzwerke im Bundesprogramm ‚Kita-Einstieg: Brücken bauen in frühe Bildung‘“ zusammengestellt, die insbesondere Familien in besonderen Lebenslagen berücksichtigen. Es folgen weitere Auszüge aus der programmbegleitenden Evaluation unter der Überschrift „Ein Blick auf:“, die hier fortlaufend ergänzt werden.

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